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Straßen des Umlandes
#1

Straßen des Umlandes


[Bild: 1438850-bigthumbnail.jpg]

Das Straßennetz von Velmora verbindet alle wichtigen Punkte des Landes. Auf den einfachen Schotterwegen sind viele Karren und Kutschen unterwegs, welche Güter und Personen von A nach B transportieren.
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#2
Einstiegspost:

Ihre Reisezeit wollte einfach nicht vergehen. Mittlerweile bereute Kouji seinen Entschluss Verlmora über den Landweg zu erreichen. Unauffällig bleiben war die Device. Da sie sich der Hauptstadt auf einem riesigigem Zottelmonster näherten, war dieses Vorhaben wohl zum scheitern verurteilt. Doch das einzige, was den massigen Bison mit dem sie sich fortbewegten noch lauter "Hallo, schaut mich an" hätte schreien lassen, wäre, wenn sich besagtes Tier der Stadt durch die Lüfte fliegend genähert hätte.

Kouji lag, alle Viere von sich gestreckt auf dem gigantischen Schädel seines Begleittiers und fuhr ihm geistesabwesend durch das dichte Fell. Er seufzte, es war wirklich frustrierend hier an den Boden gefesselt zu sein, selbst wenn es nur für eine kurze Weile war.

Es musste dringend etwas geschehen, egal was. Kouji besaß das Talent, den Ärger förmlich anzuziehen. Manchmal war das sicher lästig, aber nie langweilig und wenn die ein oder andere Anekdote dabei herauskam, war es den Ärger bisher immer Wert gewesen. Kouji war gespannt, welche kleinen Abenteuer und noch viel wichtiger, welche Geschichten ihn in Velmora erwarteten. Vor allem die hübschen, jungen Damen Velmora's, von denen jeder Mann des Landes schwärmte, durfte er nicht warten lassen. Ein vielsagendes Lächeln breitete sich, bei diesem Gedanken, auf seinem feinem Gesicht aus. "Weißt du Yuto" begann er laut zu erzählen, denn er wollte sich die ungeteilte Aufmerksamkeit seines Weggefährten sichern. "Die Frauen in Velmora sollen die schönsten des Landes sein. Warte nur bis du die erste zu sehen bekommst." Er lachte kurz auf, "Und ich weiß genau wie ihr blinden neue Personen anseht"Kouji gestikulierte in der Luft eine greifende Bewegung. "Manchmal beneide ich dich darum, dass ungestraft jeden überall anfassen darfst." Behauptete er, richtete sich auf und rutschte zu seinem Partner auf den Sattel des Bisons.
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#3




Der Blinde und der Lüstling. Das klang nahezu nach einem wundervollen Titel für ein Buch, das es vermutlich niemals in die großen Bibliotheken schaffen würde aber egal. Seit dem Beginn dieser Freundschaft, seit er sich zum Lufttempel aufgemacht hatte wo er bis heute nicht angekommen war, war eine Menge passiert aber ihn beschlich das Gefühl das noch viel mehr passieren würde. Anders als sein bester Freund, saß er auf dem Rücken des Himmelsbisons, hatte die Beine in den Schneidersitz gezogen und die Hände in den Schoß gelegt. Finger waren aneinander gelegt, so das die Spitze des Daumens die Spitze vom Zeige- und Mittelfinger berührte und seine Augen waren offen ins Nichts gerichtet. Ja, ein Vorteil der Blindheit. Er brauchte die Augen für Dunkelheit nicht schließen. Es machte einfach keinen Unterschied. So sah es zwar so aus als würde er permanent in die Luft starren und gelegentlich blinzeln, denn Feuchtigkeit brauchten auch seine nutzlosen Augen...aber das machte viele nervös und das wiederum fand er amüsant. Während sie durch die Gegend watschelten und das massige Tier sich dabei weniger elegant bewegte als wenn es fliegen würde, hatte er ein geistiges Auge auf die Umgebung gelegt. Er betrachtete gern auf seine ganz eigene Weise das, was ihn umgab – so hatte jeder Ort seine ganz eigene Kennzeichnung und er konnte für gewöhnlich sogar sagen ob er schon einmal irgendwo gewesen ist oder nicht.

Als er die Stimme erhob, drehte er den Kopf automatisch ein Stück, so das Kouji sein Profil sah, denn er richtete mehr das Ohr als das Auge auf seinen Begleiter. „Du tust ja gerade so, als würde ich das für meine Zwecke ausnutzen.“ Die Mundwinkel zogen sich zu einem Schmunzeln hoch. „Und als würde ich das ständig machen....“ Dabei hatte er eher selten bis gar nicht Interesse daran, andere anzufassen. Er konnte sich auch so ganz gut sein eigenes Bild machen. Er wusste ob jemand lange oder kurze Haare trug, angezogen war oder nicht. Ganz zu seinem Leidwesen bekam er das auch nicht immer ganz freiwillig mit. Das erinnerte ihn an diesen verrückten Kerl der einen Rock getragen hatte...und er ganz genau wusste das unter dem Rock nichts anderes mehr gewesen war außer eben dem, was da war...Gosh, das war schrecklich! Manchmal sah man so auch echt Dinge auf die man gut verzichten könnte. „Ich mein das letzte Mal als du es versucht hast ging es schief aber wir können gerne noch mal versuchen die Rollen zu tauschen und du spielst den Blinden.“ Nicht das er den Blinden spielen musste aber er konnte sehr überzeugend einen Nicht-Blinden spielen.


"Ich hab vorhin aufgeschnappt das in Velmora irgendein Fest stattfindet? Oder stattfand..keine Ahnung so genau konnte ich es nicht heraushören.“ Es war ja auch viel mehr so das er die Worte aufgegriffen hatte obwohl dieser jemand relativ weit weg war. Aber der Wind trug eben viel mit sich. Immer wieder, wenn man eine Kutsche, ein Reiter oder ein paar Fußgänger kamen, musste er ein wenig Grinsen. Wenn sie nahe genug kamen spürte er die schnelleren Atemzüge, wusste das die einen Angst hatten, die anderen aber eher begeistert waren. Vor allem bei Kindern konnte er es immer gut beobachten. Sie versuchten ihre Reaktionen selten zu verbergen. „Soll ich wieder raten, wie viele Ohrfeigen du dir einhandelst?“, er grinste breit. Ab und an lag er richtig! Das hatte ihm schon den ein oder anderen Gewinn eingebracht.



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#4
Wie hätte es auch anders sein können? Als Kouji den Blick auf seinen leicht kauzigen Begleiter richtete, war dieser wie üblich in seiner Meditation vertieft. Dagehen war natürlich nichts auszusetzen, doch musste er das unbedingt mit offenen Augen machen? Manchmal, wenn Kouji nicht auf diesen Anblick gefasst war, lief ihm noch immer ein eiskalter Schauer über den Rücken. Es sah wirklich befremdlich aus, wie Yuto mit seinen trüben Augen ins nichts starrte. Dieses Mal war es ,Himmel sei Dank, nicht all zu schwer gewesen ihn aus seiner Trance zu wecken. Es konnte auf langen Reisen schnell öde werden, wenn man niemanden hatte mit dem man sich unterhalten konnte. Kouji lächelte über die erfrischende Spitzfindigkeit seines Gegenübers. "Ich denke nicht nur. Ich weiß, dass jeder Mann der auch nur um einen Bruchteil so verdorben ist wie ich, seinen Nutzen aus diesem Umstand ziehen würde.", behauptete er und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. "Und in Anbetracht dessen, dass wir schon eine ganze Weile miteinander unterwegs sind, ist es wahrscheinlich, dass etwas von meinem Wesen auf dich abgefärbt hat." Sofort schoss ihm eine lüsterne Version von Yuto durch den Kopf, eine die alles was einen Puls hatte, zu jeder sich bietenden Gelegenheit 'abtastete'. Gruselig. Vielleicht war es für die Menscheit besser, wenn es nur eine Person gab, die so durchtrieben war, ihn selbst.
Als Yuto den Vorschlag machte, ein weiteres Mal die Rollen zu tauschen, riss Kouji vor Begeisterung die Hände im die Luft. "Das ist eine fantastische Idee, ich hab ein bisschen an der Nummer gefeilt. Wie findest du den Spruch: Entschuldigen sie junge Frau, ich habe mich verlaufen, können sie mich zum Venushügel führen?" Dabei versuche er mit leerem Blick in die ferne zu starren und tastete mit unbeholfen wirkenden Bewegungen nach vorne. Wahrsch würde ihm das eine Ohrfeige einbringen, aber sicher konnte man erst sein, wenn man eine gründliche Feldstudie durchgeführt hatte.

Gerade als er dabei war sich richtig schön in seine Rolle hinein zu fühlen, da brachte Yuto ein weiteres verlockendes Thema zur Sprache, ein Fest in Velmora. "Auf einem Fest sind viele Menschen, das heißt da gibt es auch viele Brieftaschen. Wir sollten die schaulustige Meute belustigen und unsere Reisekasse etwas füllen lassen, denn dort herrscht zur Zeit Ebbe." Wie sollte man sich ein sorgenfreies Leben machen, wenn man gar kein Geld dafür hatte sich nette Gesellschaft zu unterhalten? Yuto war sich derweil sehr sicher, dass er sich mehr als nur eine Ohrfeige einhandelte. "Mach du nur deine Späße, aber ich sage dir, es Lohnt sich. Frag 10 Frauen, 9 von ihnen geben dir eine Ohrfeige, doch die zehnte..." Kouji beendete den Satz mit einem verschlagenen Lächeln. Er hätte seine Methoden gerne weiter erläutert, doch da war etwas, was seine Aufmerksamkeit erregte. Sie hatten aufgehört sich zu bewegen. Er sprang auf um nachzusehen was da los war.
"Was ist los mein Dicker? Hast du dich wieder vor deinem eigenem Schatten erschreckt?"

"Guten Tag der Herr" sprach ihn jemand von unten an. Kouji ließ seinen Blick schweifen, um sie herum standen fünf ungemütlich aussehende Männer mit aufgesetztem Lächeln. "Ich muss sie darauf Aufmerksam machen, dass diese Straße uns gehört. Es kostet Wegzoll hier zu passieren"
"Ist das so? Eurer Kleidung und eurem Körpergeruch nach zu Urteilen, seit ihr wohl eher Vagabunden. Wir zahlen nicht, aber wir könnten euch mit einem Lied beglücken, wenns recht ist" schlug Kouji vor, allerdings schien der Kopf der Bande wenig erfeut über diesenVorschlag zu sein.
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#5




Na, dann hab ich ja regelrecht Glück gehabt, das ich nicht einmal zu einem bruchteil so verdorben bin wie du, mein Lieber.“, er schmunzelte etwas und rümpfte die Nase. Ja, er merkte das sich jemand näherte aber hier war viel los. Leute kamen und gingen, darum interessierte er sich vorerst n nicht dafür. „Oft gewaschene Wäsche färbt nicht mehr, Kouji. Sie wird nur noch verwaschener...“, Das sein Vorschlag so einen Begeisterungssturm auslöste, ließ ihn schmunzeln. Da war es wieder. Wie sooft. Er sagte etwas unbedachtes und schon hatte er den Salat. Aber gut, er nahm es nicht zurück er schüttelte lediglich den Kopf und fing an zu lachen, als er seine neue Anmachtechnik verkündete. „Ja, das klappt ganz bestimmt.“ Nicht. Er wäre gespannt, wie die Frauen darauf reagierten aber er konnte es sich denken. Naja, wer weiß. Wieder lachte Yuto leise und unterdrückte das Verlangen seine Hand vor sein Gesicht zu schlagen. Oh Man! „Du redest natürlich davon, das wir ein paar Kunststückchenzum Besten geben und hoffen das uns die Leute den Inhalt ihrer von dir erwähnten Brieftaschen freiwillig geben, hab ich Recht?“ Natürlich hatte er Recht!! Stehlen kam nicht in Frage. Nicht für Yuto aber das wusste er ja. „9 von 10? Okay. Pass auf. Du machst 10 Weiber deiner Wahl mit deinem Spruch an und wenn du darunter die eine von deinen 10 finest, von der du keine Ohrfeige kassierst, wasch ich für eine Woche deine Wäsche. Wenn du es nicht schaffst, wäscht du meine. Für einen Monat.“ Hihi!

Als sich die fünfköpfige Bande ihnen in den Weg stellte, lehnte sich Yuto vorerst zurück. Er sah zuerst keinen Grund sich dort einzumischen aber schnell spürte er, wie sich die Situation entwickelt. Neugierig lehnte er sich nach vorne und „linste“ so von der Seite auf die Situation, auch wenn er sie nicht sah – aber das mussten die anderen ja nicht wissen. Er hatte sich angewöhnt nicht gleich jeden Wissen zu aussen das er eigentlich nichts sah. Zuweilen brachte das einen Vorteil mit sich, wenn auch meist nur für einen kurzen Moment.... Dann machte Kouji die Anmerkung das sie ihnen ein Ständchen bringen könnten und er verdrehte die blinden Augen. Oh man. Na das konnte ja heiter werden. Aber erst einmal spielte er das Spielchen mit. Der hochgewachsene Mönch stand auf und trat an Koujis Seite. „Ja, wir haben eine Menge toller Geschichten parat. Zum Beispiel die Geschichte der einsamen Wölfin. Oder die des Zauberwaldes.“ Er neigte den Kopf zur Seite. „Kouji..ich glaube die Herren möchten kein Lied hören.“, sagte er etwas lauter ehe er leise, nur für seinen Begleiter hörbar hinzufügte „Mindestens drei Dolche.“ Das waren zumindest die, die er 'sehen' konnte. Er seufzte leise. Ja, Yotu war nicht der große Fan von Auseinandersetzungen aber er ließ sich halt auch nicht angreifen ohne sich zu wehren.




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#6
Auf die Spitzfindigkeit seines Reisegefährten entgegnete er nichts. Ihm reichte die Gewissheit, dass jeder so Handeln würde wie er wenn sich nur die richtige Gelegenheit bot. Die Menschen hatten nur zu viel falschen stolz, Angst oder aber sie waren zu Schpchtern um sich dies einzugestehen. Jeder, egal wie unbescholten er auch sein mochte, war nur einen Schubs davon entfernt genau so zu werden wie er. Kouji empfand es noch nicht einmal als etwas verwerfliches, er fühlte sich so frei wie kein zweiter. Wie sagte man so schön? "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt's sich völlig ungeniert"

Natürlich wollte Yuto wissen, auf welche Weise Kouji gedachte die Passanten um ihr Geld zu erleichtern. Der unwille jemanden zu bestehlen, schwang dabei deutlich in seiner Stimme wieder. Auch Kouji wollte, wenn es sich vermeiden ließ niemanden bestehlen, doch er gestand sich ein, dass es sich bessergestellte Leute durchaus leisten konnten, wenn ihnen ab und an der Beutel aufgeschlitzt wurde. Außerdem hatten diese ihren Wohlstand meist auf dem Buckel anderer angehäuft. Sein Schuldgefühl hielt sich von daher in Grenzen wenn er gelegentlich das Gesetz brach. Jeder hatte seine Leichen im Keller.

Yuto war ein solcher Fall, auf den ersten Blick unbescholten, doch wenn man genauer hinsah zeigte sich, dass er so unschuldig nicht sein konnte. Warum sonst sollte er eine Wette vorschlagen, bei der er eindeutig der Begünstigtere war? Eine von Zehn Frauen sollte also bei seiner Masche anbeißen? Das war trotz Kouji's Selbstsicherheit gewagt, denn besagte Masche war selbst für seine Verhältnisse schlecht. Doch als Yuto meinte, dass er Freie Wahl bei den Damen hatte, hellte sich seine Miene auf. "Abgemacht, eine von 10". Kouji war sich nicht sicher, ob sein Freund die Hintertür die er ihm gelassen hatte übersah, oder ob er einfach zu Unschuldig war um zu verstehen, dass der Umstand, dass Kouji freie Wahl gelassen wurde bedeutete, dass er die Wette auf jeden Fall gewinnen würde. Schließlich gab es Damen die für ein kleines Entgelt zu so ziemlich allem bereit waren.

Durch eine kleine Unterbrechung, konnte Kouji den süßen geschmack des Sicheren Sieges leider nicht auskosten. Diese Gemeinen Männer, die ihnen an die Börse wollten, ließen sich also nicht mit zarten Tönen bestechen. Wobei, so ganz stimmte das auch nicht, denn einer von ihnen gab seinen Unmut kund, als sein Boss den Vorschlag eines Liedchens ausschlug. "Aber Chefchen, es ist so langweilig den ganzen Tag hier zu stehen und die Leute übers Ohr zu hauen, ich würde mich über ein bisschen Abwechslung freuen." Ein anderer nickte zustimmend. Sie waren sich also uneinig. Das ließe sich ausnutzen, doch dafür fehlte Kouji einerseits die Lust und andererseits die Zeit. Also griff er kurzerhand hinter sich und Griff nach seiner Laute. Als Yuto ihn auf die Bewaffnung der Herren aufmerksam machte, setzte er ein breites Grinsen auf und zischte ihm leise zu. "Ich ziehe ihre Aufmerksamkeit auf mich und du machst diejenigen unschädlich, die versuchen Fachsen zu machen". Kouji ließ seine Finger über die Saiten tanzen und eine fröhliche Melodie ertönte. "Lasst mich euch dennoch ein Lied spielen, während mein Freund das Geld aus unserem Gepäck heraussucht. Es heißt 'Zum sorglosen Goldfasan' und wird in allen Schankhäusern entlang der Küste gern gehört." Ohne ihnen eine Gelegenheit zum widerspruch zu lassen, begann Kouji ein anstößiges Lied über Alkohol und leichte Mädchen zu singen. Das sollten wohl die Themen sein, mit denen sich diese Hallunken am besten ablenken ließen.
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#7
test
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#8
Test
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